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Schwere Beine, Krampfadern und Venenschwäche lindern

Leiden Sie an Sommertagen unter schweren Beinen? Zeichnen sich bei Ihnen Druckstellen von Socken ab oder zeigen sich blaue Äderchen auf Ihren Beinen? Eine Venenschwäche lässt sich lindern. Wer früh reagiert, kann die Entstehung eines ernsten Leidens vorbeugen.

Wie Venenleiden entstehen

Venen sind die Blutgefässe, durch die sauerstoffarmes Blut aus dem Körper zurück zum Herzen fliesst. Oft muss das Blut dabei nach oben fliessen, wie zum Beispiel in den Beinen. Das gelingt, weil die Muskulatur das Blut vorwärtspresst und die sogenannten Venenklappen den Rückfluss verhindern.

Venenleiden entstehen, wenn die Venen diese Transportfunktion nicht mehr optimal erfüllen – zum Beispiel, weil die Muskeln zu wenig bewegt werden und somit das Blut nicht mehr genügend vorwärtsgepresst wird oder weil die Venenklappen den Blutkanal nicht mehr vollständig schliessen.

Schwere Beine als erstes Anzeichen

Fliesst das Blut aus den Beinen nicht ungehindert zurück in die Körpermitte, sackt es nach unten und sammelt sich dort. Durch den entstehenden Druck weiten sich die Venen und es tritt Flüssigkeit ins Gewebe aus. Deshalb fühlen sich die Beine oder Füsse müde an und schwellen an. Insbesondere im Sommer und nach langem Sitzen oder Stehen kommen schwere Beine häufig vor.

Die Entstehung von Krampfadern

Halten die Beschwerden über längere Zeit an, weiten sich gewisse Blutgefässe durch den ständigen Druck und es entstehen sichtbare Krampfadern. Schreitet eine Venenschwäche unbehandelt fort, kann die Haut gar braun und unelastisch werden oder es können dauerhafte Wasseransammlungen, Entzündungen oder offene Beine entstehen.

Übrigens: Feine, blaue Linien, die sich auf der Haut abzeichnen, nennt man Besenreiser. Sie sind in der Regel harmlos. In seltenen Fällen weisen sie jedoch auf Störungen tiefer gelegener Venen hin.

Was ist eine Thrombose?

Schwillt eine Wade, ein Fuss oder die Knöchelregion an, schmerzt und verfärbt sich, kann dies auf eine Thrombose hindeuten. Dabei handelt es sich um einen Blutpfropf, der ein Blutgefäss teilweise oder vollständig verschliesst. Eine Thrombose ist gefährlich, weil sich das Gerinnsel lösen und andere Gefässe verstopfen kann. Im schlimmsten Fall kann dies eine Lungenembolie auslösen. Eine chronische Venenschwäche ebenso wie Krampfadern erhöhen die Gefahr einer Thrombose.

Unsere Apotheke als Ihre erste Anlaufstelle bei Gesundheitsproblemen
80 Prozent der Arztbesuche könnten durch einen Gang in die Apotheke vermieden werden. Gerne helfen wir Ihnen – direkt vor Ort, in unserer Apotheke. Damit sparen Sie Kosten und vermeiden lange Wartezeiten.

Behandeln Sie Ihre Venenschwäche

Schätzungen zufolge leiden in der Schweiz rund ein Drittel aller Erwachsenen unter Venenbeschwerden. Gehören auch Sie dazu? Geben Sie Krampfadern und Ödemen keine Chance, indem Sie Ihr Leiden früh behandeln.

Wir helfen Ihnen gerne

Bei Schwellungen, schweren Beinen, Krampfadern und anderen Beschwerden rund um Venen und Blutgefässe sind wir für Sie da. In unserer Apotheke bieten wir Produkte an, welche zur Linderung venöser Beschwerden eingesetzt werden. Zum Beispiel:

  • Venen-Medikamente in Form von Tabletten oder Kapseln
  • Gels oder Cremes für betroffene Körperstellen
  • Wirkstoffe aus Heilpflanzen wie Rosskastanie oder Weinlaub
  • Kompressionsstrümpfe

Kommen Sie vorbei, wir beraten Sie gerne. Gemeinsam finden wir heraus, was Ihnen am besten hilft.

Tipps von unseren Apothekerinnen:

So lindern Sie Venenbeschwerden

  • Bewegen Sie sich regelmässig: Sportliche Betätigung aktiviert die Beinmuskulatur, lässt das Blut zirkulieren und kräftigt Ihre Beinmuskeln. Besonders geeignet sind Schwimmen, Aquajogging, Wandern, Nordic Walking und Velofahren.
  • Verzichten Sie auf High Heels. Absätze schwächen die Muskeltätigkeit der Waden ab.
  • Langes Stehen und Sitzen erhöhen das Risiko für Venenleiden. Wippen Sie beim Sitzen immer wieder mit den Zehen oder stehen Sie kurz auf.
  • Schlagen Sie die Beine beim Sitzen nicht übereinander.
  • Lagern Sie zuhause immer mal wieder Ihre Beine hoch. Bei Hitze hilft es, die Beine kalt abzuduschen.
  • Rauchen Sie nicht.
  • Tragen Sie auf langen Reisen Stützstrümpfe.

Haben Sie Fragen? Gerne beraten wir Sie persönlich in unserer Apotheke.

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